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IGA 2017 Berlin: Vorne hui - hinten pfui! |
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NEIN! zur Einzäunung ab Oktober 2014!
NEIN! zur Natur- und Landschaftszerstörung! NEIN! zur Geldverschwendung! Fazit: NEIN! zur IGA "VOR ORT" im Kienberg-Wuhletal-Gebiet |
JA! zu mehr Grün in Berlin! - Statuten der IGA-Ausrichter erfüllen!
JA! zu Versickerungsflächen, um den Grundwasserkörper unter Berlin aufzufüllen! JA! zu frei zugänglicher Naherholung und Biotopverbund! Fazit: JA! zur IGA dezentral in ganz Berlin! |
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Im noch heute gültigen Landschaftsplan für den Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf von 1994 steht:
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Dies ist eine Unterseite der Seite Planungen für das zukünftige IGA 2017 Berlin-Gelände
Stand der Bearbeitung: 9.8.2015
s. auch: Kritische Stimmen zur Seilbahn übers Wuhletal und den Kienberg
Hilfeersuchen an Mario Czaja (CDU), Berliner Senator für Gesundheit und Soziales
Schon der Bau der Seilbahn in dem vogelreichen Gebiet Kienberg-Wuhletal im Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf ist ein gewagtes Unterfangen; denn mit Vogelschlag ist zu rechnen. Würden Sie begeistert sein, wenn Ihnen oder einem Freund ein 15 Kilogramm schwerer, schwer verletzter Schwan auf den Kopf fällt?
Oder wenn Ihr Sohn im Rettungshubschrauber mit dem Tod ringt und dieser einen Umweg wegen der Seilbahn fliegen muss, deren Seile er in keiner Höhe kreuzen darf, und dadurch einige Minuten Zeit verliert, die über Leben und Tod entscheiden können?
Oder möchten Sie in einem gestylten Gebiet flanieren und sich an zauberhaften Blüten erfreuen, während Ihnen - heimlich - gesundheitsschädliche Substanzen und Umweltgifte wie krebserregendes Arsen und/oder hochgiftiges Quecksilber in die Nase steigen und diese auch ins Grundwasser, aus dem wir unser Berliner Trinkwasser gewinnen, gelangen?
Auf Gefahren solcher Art weist die Bürgerinitiative Kienberg-Wuhletal hin, s. Schreiben an das Bundesministerium für Gesundheit
s. auch Tagung von Volksvertretern in Räumen der Begünstigung suchenden IGA Berlin 2017 GmbH, Tochter der Grün Berlin GmbH
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Dieses Schreiben als pdf-Datei
7.12.2014
Bundesministerium für Gesundheit
Friedrichstr. 108
10117 Berlin
Per mail
- EILT! Bitte unbedingt vorlegen -
Landschaftszug Kienberg/Wuhletal
Baumaßnahmen in Zusammenhang mit der IGA 2017
und dem Masterplan Gärten der Welt
- mögliche Gefährdung durch Bebauung Großdeponie -
Sehr geehrte Damen und Herren,
Wie wir kürzlich erfahren haben, wurde mindestens eine Baugenehmigung für den Kienberg im Bezirk Marzahn-Hellersdorf erteilt (vereinfachte Baugenehmigung Nr. 2014/1922 gem. §64 BauO Bln), und die Bauarbeiten haben bereits begonnen.
Der Kienberg ist eine Großdeponie, welche unter ständiger Beobachtung stehen muss. Dort wurden nicht nur Bauschutt, sondern u.a. auch flächenweise Altölfässer sowie Krankenhausabfälle, Autoreifen, Autowracks und dergleichen eingelagert.
Nun soll er bebaut und medientechnisch vollständig erschlossen werden (Trinkwasser/Abwasser, Starkstrom/Schwachstrom, Telekommunikation). Dazu ist es laut geostatischer Untersuchungen notwendig, den instabilen Baugrund mittels schwerer mechanischer Erschütterungen zu verfestigen.
Es sind vor allen Dingen touristische Attraktionen geplant:
Ein erhebliches Problem stellen die diversen Ablagerungen im Gebiet dar, deren Gefährdungspotential nicht abschätzbar ist. Kleinräumig muß daher mit Bodenbelastungen gerechnet werden. Ein weiteres Belastungspotential stellen die Sedimente von Wuhlekanal und Regenrückhaltebecken dar. Hier besteht erheblicher Untersuchungsbedarf".
Das Gesundheitsamt soll sich nicht zuständig gefühlt haben. Dieses Schreiben wurde offenbar weitergeleitet an den Bezirksstadtrat Christian Gräff, wie bei einer Tagung des Umweltausschusses in den Räumen der IGA Berlin 2017 GmbH zu erfahren war.
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Leider habe ich vor wenigen Minuten erfahren, das seit gestern die Sandlinse* mit schweren Geräten von ausländischen Bauleuten abgetragen wird und da diese kein Deutsch verstehen, kann man auch nicht fragen, wer dieses angeordnet hat.
Die Bäume sind gefällt.
Der Biesdorf-Marzahner-Grenzgraben ist aufgestaut und baumfrei gestellt.
Bei Erdarbeiten auf der ehemaligen Schuttdeponie Kienberg kamen übelriechende Gase aus den Öffnungen. Die Bevölkerung wurde darüber nicht informiert. Die Dämpfe werden abgesaugt.
Da mir von Menschen, die Kontakt mit den ehemaligen Mitarbeitern der Depomie hatten, von Ölfässern, Altlasten Chemikalien und wenig guten dort vergrabenen Hinterlassenschaften berichtet wurde, können wir uns noch auf schlimme Funde auf dem Kienberg einrichten. Es werden sehr tiefe Eingriffe vorgenommen.
N.N.
Sandlinse*
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5.8.2015
Liebe Angelika,
hab da neulich was entdeckt und gleich Fotos gemacht.
Deutlicher kann man wohl nicht auf die Gefahren durch die Deponie Kienberg und
ihre Öffnung für die IGA-Bebauung aufmerksam machen.
Liebe Grüße
BB
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Giftdeponie Kienberg(park) zwischen Gärten der Welt und Wuhleteich |
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Eltern haben Verantwortung für ihre Kinder |
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Forschen in belasteten Böden? Die Böden im Wuhletal und am Kienberg galten als belastet, bis die IGA Berlin 2017 dort geplant wurde. Nun gehen keinerlei Gesundheitsgefahren von den Böden aus - so die offiziellen Verlautbarungen. |
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Nicht die erste tote Spitzmaus im IGA Berlin 2017-Gelände Kann man von toten Tieren auf Gift und Gefahr für Menschen schließen? |
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